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29.03.2018

Anrede

Wir haben für Sie relauncht und präsentieren Ihnen nun das Magazin "Metalljournal" in neuem Kleid und auch inhaltlich optimiert. Ich hoffe, dass Ihnen die ausgewählten Texte nicht nur fachlich einen Mehrwert bringen, sondern dass wir es auch geschafft haben, Sie gut zu unterhalten. Spannende Themen gibt es ja ausreichend. So zum Beispiel die "Werkstoffe der Zukunft". Durch die Verknappung von Ressourcen ist es das Gebot der Stunde Werkstoffe weiterzuentwickeln, was die neuen Materialien alle können, lesen Sie hier.
Mehr über zukunftsträchtige Technologien erfahren Sie im Artikel „Additive Fertigung".
Zwei weitere sehr schöne Projekte in der ersten Ausgabe des "Metalljournals" spielen nicht nur mit Licht und Schatten, sondern auch mit Aluminium, Stahl und Glas. Der Med Campus in Graz punktet als Vorzeigeprojekt für nachhaltiges Bauen, während das in Genf vom Architekten Giovanni Vaccarini umgebaute Bürogebäude (Licht/Spiel) vor allem durch seine schillernde Gebäudehülle Aufsehen erregt.

Ich wünsche Ihnen gute Unterhaltung und freue mich auf Ihr Feedback unter
metalljournal@verlagholzhausen.at

 
 

Werkstoffe der Zukunft

Wunschtraum oder bald Wirklichkeit?

Mit den Werkstoffen der Zukunft beschäftigen sich Forscher weltweit. Carbon gilt als zukunftssicher, Leichtmetalle, brandbeständige Magnesiumlegierungen, Werkstoffpulver wie auch kommunizierende Werkstoffe zählen zu den Favoriten.
 

Additive Fertigung

Star-Trek-Technologie

 Additive Fertigung und 3D-Druck begannen in den 1980er-Jahren mit den grundlegenden Technologieerfindungen zunächst in der Stereolithografie, dann zum Beispiel Fused Deposition Modeling (FDM) und Selective Laser Sintering (SLS). Viele dieser Erfindungen konnten erfolgreich in Maschinen umgesetzt werden. In der additiven Fertigung von Metallen war die Entwicklung des Laserschmelzens (SLM) und des Elektronenstrahlschmelzens (EBM) die Initialzündung.
 
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Med Campus

Wirtschaftlich und umweltfreundlich

 

Mit dem Jahr 2016 wurde die Universitätsstadt Graz um einen neuen Ort des Lernens und des Forschens erweitert. Der neue Campus der Medizinischen Universität in Graz, kurz „Med Campus“ genannt, entstand in Zusammenarbeit mit dem Grazer Architektenteam Riegler Riewe Architekten ZT-GmbH und AluKönigStahl. Der neue Standort bietet Platz für 4.300 Studierende, verfügt über eine große Anzahl an Veranstaltungsräumen und bildet einen Treffpunkt des gemeinsamen Austauschs und der Kommunikation. 

 
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Magisch

Lichtspiel

Das Fassadensystem von Architekt Giovanni Vaccarini folgt einfachen Regeln, die durch ihre Wiederholung ein komplexes Muster von Elementen erzeugen, das sich mit der Tageszeit und den Lichtverhältnissen verändert. Inspiration für den Architekten war die Schule Kandinskys, die in der Zeitvariable und ihrer Fähigkeit der Abtastung von Oberflächen die Möglichkeit sieht, einen gestalterischen Rhythmus zu definieren, durch den die Wahrnehmung einer architektonischen Lösung wandelbar wird.

 
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