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Wien Holding-Arena: Start für Architekturwettbewerb

© wien.at, SOYKA/SILBER/SOYKA Architekten
© wien.at, SOYKA/SILBER/SOYKA Architekten

Wien bekommt eine neue multifunktionale Arena. Am 30. Jänner 2020 erfolgte der Startschuss für den EU-weit offenen, anonymen, zweistufigen Realisierungswettbewerb.

Finanz- und Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke und Wien Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer haben den Startschuss für den internationalen Architekturwettbewerb gegeben. Er wird als EU-weit offener, anonymer, zweistufiger Realisierungswettbewerb durchgeführt. „Mit der Wien Holding-Arena setzen wir einen großen Impuls bei der Entwicklung dieses Areals. Die neue Arena wird das Herzstück von Neu Marx werden. Wir laden die besten Architekturbüros aus Österreich und international ein, ihre Ideen einzubringen. Gesucht werden die besten Entwürfe für eine technisch und ökologisch auf dem neuesten Stand ausge­führte Multifunktionsarena, die europaweit zu den Top-Locations zählen wird“, erklärt Wirt­schaftsstadtrat Peter Hanke.
Das Ergebnis der zweiten Stufe (die Wettbewerbssieger) wird im Herbst 2020 feststehen. Das Preisgericht behält sich vor, in der zweiten Wettbewerbsstufe eine Überarbeitung von Projekten zu verlangen, falls dies für die endgültige Beurteilung notwendig ist. Die Jury vergibt einen ersten, einen zweiten und einen dritten Platz.
Die Ausloberin wird nach Abschluss des Wettbewerbes ein Verhandlungsverfahren im Ober­schwellenbereich gemäß BVergG 2018 durchführen. Dabei wird die Ausloberin unter Berück­sichtigung der Empfehlungen des Preisgerichts mit der Gewinnerin bzw. dem Gewinner des ersten Preises in Verhandlung treten. Enden diese fruchtlos, wird die Verhandlung mit der Gewinnerin bzw. dem Gewinner des zweiten Preises bzw. in weiterer Folge mit der bzw. dem Drittplatzierten geführt.

Hochqualifiziertes Preisgericht
Das Preisgericht setzt sich aus insgesamt elf Mitgliedern und elf Ersatzmitgliedern zusammen. Bei der Zusammensetzung der Wettbewerbsjury hat die Wien Holding gemeinsam mit der Kammer großen Wert auf entsprechende Erfahrung der Mitglieder gelegt.
Den Vorsitz hat der Wiener Architekt András Pálffy (Vertretung: Hermann Kaufmann, Architekt Schwarzach). Als weitere FachpreisrichterInnen sind im Preisgericht folgende ArchitektInnen als Mitglieder bzw. Ersatzmitglieder vertreten: die Wiener Architektin Marie Therese Harnoncourt (Ver­tretung: Katharina Fröch, Architektin Wien), der Berliner Architekt Markus Penell des Büros Ortner & Ortner Baukunst (Vertretung: Willi Fürst, Architekt Wien, Ortner & Ortner Baukunst), der international tätige aus Istanbul stammende Architekt Murat Tabanlioglu (Vertretung: Heinz Priebernig, Architekt Wien) sowie der Wiener Architekt Georg Soyka, Büro Soyka-Silber-Soyka (Vertretung: Pirouz Nia, Architekt Wien, Büro Soyka-Silber-Soyka).
Als SachpreisrichterInnen nominiert wurden weiters ExpertInnen verschiedener städtischer Fachbereiche wie der Stadtbaudirektion, der Freiraumplanung Wien, der Stadtteilplanung und Flächennutzung bzw. der Architektur und Stadtplanung.
Die Wien Holding als Ausloberin ist durch zwei Mitglieder im Preisgericht vertreten und zwar durch Kurt Gollowitzer (Geschäftsführer Wien Holding) sowie Karin Strini (Geschäftsführerin WH Arena Projektentwicklung).


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